Selbst die Politik erkennt langsam, dass die Erstellung sogenannter "Rasselisten" völliger Unsinn war. Noch interessanter finden wir, dass hier gefordert wird das Töten auffällig gewordener Hunde grundsätzlich nur dann zu gestatten wenn keine geeignete sichere Unterbringung für das Tier gefunden werden kann! Ein Schritt in die richtige Richtung! Niemand hat das recht über leben und Tod von Hunden zu entscheiden nur weil diese z.B. aufgrund falscher Haltung auffällig geworden sind.

(16.07.2015) Australiens Artenvielfalt ist in Gefahr - Schuld daran sind vor Hunderten von Jahren eingeschleppte Katzen. Denen will Australien jetzt mit Giftködern zu Leibe rücken: zwei Millionen wilde Katzen sollen in den nächsten Jahren getötet werden.

Australien sagt wilden Katzen den Kampf an, weil sie die Artenvielfalt des Landes dramatisch verringern. In den nächsten fünf Jahren sollen zwei Millionen wilde Katzen getötet werden, verkündigt Umweltminister Greg Hunt.

Insgesamt gibt es nach Schätzungen 30 Millionen von ihnen im Land. Die Tiere kamen im 17. Jahrhundert mit den Siedlern nach Australien. Sie seien mit verantwortlich für das Aussterben von 27 Säugetierarten, 120 weitere Arten seien von ihnen bedroht. Die heimische Tierwelt müsse vor einem vom Menschen eingeschleppten Raubtier geschützt werden, sagte Hunt. Fünf Inseln sowie zehn Gebiete auf dem Festland sollen als Sicherheitszonen ganz von Katzen befreit werden.

Die Behörden legten Köder und Fallen aus, sagte der Beauftragte für bedrohte Arten, Gregory Andrews. Er rief Katzenhalter auf, ihre Tiere kastrieren und sie nicht nach draußen zu lassen. "Nicht, dass wir Katzen hassen. Wir wollen nur den Schaden, den sie in unserer Tierwelt anrichten, nicht dulden", erläuterte er.

Gift und Fallen seien oft nicht wirksam, gab allerdings das Umweltinstitut der Deakin-Universität zu bedenken. Es sei besser, natürliche Feinde der wilden Katzen einzusetzen, etwa Dingos oder das Beuteltier Tasmanischer Teufel.

(Quelle: n-tv.de)

 

 

    (Berlin 11.04.2014) Erfolgreich startete unser Kampagne "Zeigen Sie Tierquäler an" in Berlin. Vor dem stark frequentierten U-Bahnhof Rathaus Spandau führten wir den Passanten aktuelle Fälle von Tierleid vor Augen und verteilten Flyer mit unserer neuen "Rund-um.die Uhr" Tierquäler-Hotline. Inhalt der Kampagne ist, dass sich grausames Tierleid

Am 13.04.2014 hat unsere Fangemeinde bei Facebook die Zehntausendermarke übersprungen. Vielen Dank an alle Fans und Unterstützer. Diese Zahl dient nicht nur als Indikator unserer Arbeit sondern hat auch einen wirklich großen Nutzen für den Tierschutz. Durch die Vielzahl an Unterstützern im gesamten Bundesgebiet

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